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Kevorkian Death Cycle

http://www.metropolis-records.com/artists/?artist=kdc
http://www.myspace.com/kevorkiandeathcycle
[Livedates von Kevorkian Death Cycle]
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Riverside, Kalofornien: ein Randbezirk von Los Angeles, ein Kaff am Rande der Wüste… Vielleicht ist gerade das der Grund, dass so viele Industrial-Künstler aus diesem eher spärlich bewohnten Gebiet in die oberen Schichten der Szene aufgestiegen sind. Darunter befinden sich Bands wie Penal Colony, Hate Dept., Interzone und eben besagte Kevorkian Death Cycle. Ryan Gribbin und Roger Jarvis schnappten ihre Keyboards, gründeten dieses Industrial-Projekt (anfangs unter dem Namen Grid) und brachten ihr Debüt-Album „Collection For Injection“ heraus. Schon bald waren Tracks von ihnen auf zahlreichen Compilations zu finden und Kevorkian Death Cycle, deren Namensgebung übrigens politisch motiviert war, wurden in der Underground-Szene bekannt.

Im Herbst 1998 erschien ihr zweites Release „Dark Skies“. Ihren dunklen Industrial-Sound beibehaltend, kombinierten KDC ihre politischen Aussagen mit kräftigen Beats. Es folgten ein Auftritt mit Front 242, den ‚Vätern’ des Genres Industrial, und einige Shows mit Front Line Assembly.

1999 veröffentlichten KDC ihr drittes Album „A+O(M)“ und gingen auf eine zweimonatige US-Tour, die sie ganz locker als „Free Jack“ Tour (siehe Jack Kevorkian) bezeichneten. „A+O(M)“ war um einiges elektronischer als ihre bisherigen Releases und enthielt u.a. die Dancefloor-Hits „Death To The Flesh“, „Pulse“ und ein Cover des Frankie Goes To Hollywood Hits „Relax“. 2000 folgte der Re-release von „Collection For Injection“ und eine Remix-Single von „Relax“. Die Remixe hierfür lieferten Assemblage 23, Nikki Shifter und natürlich Kevorkian Death Cycle selbst. Eine neue Version von „Kill For Christ“ von ihrem Debüt-Album erschien dann 2001.

Seitdem war von Ryan und Roger leider nichts mehr zu hören und zu sehen. Doch vielleicht kommen wir doch noch irgendwann dazu, neues KDC-Material hören zu dürfen.

 

Quelle: Metropolis Records

 

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